Sexting, was genau ist das eigentlich? Sicher hast du es schon einmal gehört und du wirst es auch in Zukunft immer häufiger hören. Sexting setzt sich aus den Wörtern Sex und Texting zusammen und genau das trifft es auch ganz gut.  Sexting ist das lustvolles Vorspiel, welches man per Chat, Nachricht oder E-Mail betreiben kann, wenn man seine Partnerin oder seinen Partner eben gerade nicht bei sich hat.

Beim Sexting gibt es unterschiedliche Varianten: Einerseits kann man darunter verstehen, dass man sich sexuell angeregte Nachrichten austauscht, andererseits (oder ergänzend), dass man sich erotische Bilder zusendet.

Sexting – Die besten Tipps

Es gibt einige Dinge, die man beachten sollte, damit am Ende niemand falsches Fotos erhält oder Nachrichten mitlesen kann:

  1. Unbedingt darauf achten sollte man, dass Bilder vom Smartphone aus nicht automatisch in ein öffentliches Netzwerk oder eine Cloud hochgeladen werden (z.B. zu Google+), denn sonst könnten andere diese vielleicht schneller entdecken, als dass man sie überhaupt erst wieder löschen kann.
  2. Dazu sollte man sein Handy bei der Tastensperre mit einem Passwort schützen, so dass niemand auf das Handy zugreifen kann, wenn man es mal irgendwo liegen lässt oder verliert.
  3. Auf den Fotos sollte nicht unbedingt das eigene Gesicht zu erkennen sein, denn wenn das Bild doch mal in die falschen Hände gerät, wäre es mit Gesicht schon sehr fatal.

Sexting beim Online Dating

Beim Online Dating kannst du Sexting bevorzugt bei Casual Dating Anbietern nutzen. Hier eignet sich Sexting ideal, um einerseits auf sich neugierig zu machen und andererseits das Vorspiel bereits mit geschriebenen Worten zu initiieren. Wir können hierbei vor allem folgende Anbieter empfehlen:

  1. Lovepoint
  2. Secret.de
  3. Poppen.de
  4. C-Date

Natürlich kann man, wenn man keinen Casual Dating Anbieter verwendet und bereits eine Partnerin oder einen Partner hat, von dem man auch die Handy Nummer oder die E-Mail Adresse hat, auch direkt eine Nachricht an sie oder ihn versenden (z.B. per SMS, WhatsApp oder E-Mail).

“Sexting kann das eigene Sexleben und eine Beziehung beleben. Dabei sollte man Sexting nur mit Menschen ausüben, denen man uneingeschränkt vertraut.”

Sexting_Fotos

Vorsicht ist angesagt – Sexting ist nichts für Minderjährige!

Sexting ist nicht gleich Sexting. Gerade in den USA ist ein sehr negativer Trend zu entdecken: Dort senden sich Jugendliche gegenseitig Bilder, auf denen sie recht entblößt zu sehen sind.

Man muss bedenken, dass heute ein Bild sehr schnell um die Welt gehen kann. Wer Sexting in der Form betreibt, dass man heiße Bilder von sich versendet, der sollte diese nur an Personen versenden, denen man auch vertraut.

Viele Promis betreiben selbst Sexting und haben viele erotische Bilder von sich auf ihrem Smartphone – dies wurde dem ein oder anderen Promi schon zum Verhängnis, denn Hacker können Smartphones knacken und haben bereits zahlreiche Bilder von Hollywood-Schönheiten illegal ins Netz gestellt. Diese Gefahr besteht natürlich immer.

Man kann ganz klar empfehlen, dass man beim Sexting zwar gerne auch erotische Bilder mitsenden darf, aber dann sollte jedenfalls das eigene Gesicht nicht zu erkennen sein, so dass selbst bei einem Diebstahl des Bilder später kein Ungemach droht (siehe Tipps oben).

Beispiele für Sexting

Sexting sollte auch niveauvoll ablaufen – in folgendem Video werden ein paar ganz gute Beispiele aufgezeigt:

Ein typischer Sexting-Chat kann bspw. folgendermaßen aussehen:

Sie: „Hey, wann kommst du heute nach Hause Liebling?“

Er: „Es wird heute nicht so spät – so gegen 19 Uhr. Ich muss schon den ganzen Tag an dich denken und daran, was ich heute Abend mit dir machen will…“

Sie: „Oh 🙂 Ich habe da auch so einiges im Kopf was ich mit dir machen möchte… Ich hab da auch das kleine Spielzeug geholt, über das wir schon so oft gesprochen haben…“

Er: „Ich kann es kaum erwarten es an dir auszuprobieren… Ziehst du wieder die sexy Strapse an?“

Es ist klar, in welche Richtung das Gespräch geht – und genau darum geht es beim Sexting eben: Dass man (indirekt) über Sex schreibt. Die Grenzen legt dabei jeder selbst fest, es sollte aber definitiv beiden Seite Freude bereiten. Also sollte man den anderen auch gut einschätzen können und wissen, wo die Grenze ist.

Aufpassen_beim_Sexting

Fazit

Sexting ist seit längerem ein Trend – spätestens durch WhatsApp und Co. hat Sexting an Popularität gewonnen, denn nie war es so einfach, sich kostenlos sexy Nachrichten und Bilder zu senden. Solange man dabei aufpasst, dass das gesendete Material nicht in die falschen Hände gelangt ist alles gut.

Sexting soll Spaß machen – solange man Sexting dazu mit jemandem betreibt, dem man vertraut, kann eigentlich nicht viel schiefgehen. Die Spielregeln kann dabei jeder selbst festlegen – es ist so ziemlich alles erlaubt. Egal, ob man sich nun erotische Nachrichten zuschickt, oder ob man sich sexy Bilder zusendet – jeder kann selbst bestimmen wo die Grenze ist.

Hast du selbst schon Erfahrung mit Sexting gemacht? Dann berichte uns davon – wir freuen uns über einen Kommentar von dir.

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