Eine prickelnde kleine Affäre belebt das Sexleben und kann sogar Beziehungen retten. Ob es sich um echtes Fremdgehen handelt oder ob beide Single sind, eines haben sie gemeinsam: sie wollen keine Beziehung und wollen sich nur so gut kennen lernen, wie es unbedingt nötig ist. Doch wie bleibt eine Affäre wirklich anonym und wie kann man dafür sorgen, dass ein Partner vom Seitensprung nichts bemerkt? So schwierig es sein kann und so schief es manchmal gehen kann – wer durchdacht und vorsichtig an die Affäre herangeht, kann sie vollkommen anonym halten.

Grundregel #1: Interessen vorher abklären

Leider kann man selbst bei der unverbindlichsten Affäre nie hundertprozentig garantieren, dass sich nicht doch einer verliebt. Man kann aber darüber sprechen, was in diesem Fall passiert – und was sich überhaupt beide davon erhoffen. Auf diese Weise wird schnell herauskommen, ob man sexuell übereinstimmt, denn nur darauf kommt es für einen guten Seitensprung letztendlich an. Außerdem sollte man klar und deutlich darüber sprechen, dass es immer nur bei einer lockeren Affäre bleiben wird und dass man nicht die Absicht hat, auf diese Weise eine neue Beziehung zu beginnen. Auf einen Partner muss man dabei nicht eingehen, das schafft Anonymität und sichert im Ernstfall ab.

Grundregel #2: Kommunikation nicht vermischen

Es ist nicht ganz einfach, fremdgehen geheim zu halten, wenn man mit dem Partner eng zusammenlebt. Gerade das muss man aber, denn sonst fliegt die Affäre auf. Deswegen sollte man die Kommunikationswege mit dem Partner möglichst nicht mit denen des Seitensprungs vermischen. Bleibt es eine einmalige Sache, ist das noch einfach, denn dann hat man vermutlich nur übers Internet und vielleicht einmal übers Handy kommuniziert. Das Handy ist dabei besser als die Festnetznummer, da man ein Handy schwer auf einen Eigentümer zurückverfolgen kann. Handelt es sich aber um jemanden, den Du danach regelmäßig wiedersehen willst, solltest Du Dir ein (stumm geschaltetes) Zweithandy zulegen, so klischeehaft es klingt. Dieses sollte vor dem Partner sehr gut verborgen bleiben – und es sorgt dafür, dass auf dem Haupthandy keinerlei verdächtige Spuren zu finden sind, wenn es einmal vom misstrauischen Partner durchsucht wird.

Grundregel #3: Namen nur für Notfälle

FremdgehenTheoretisch müsstest Du mit dem Seitensprung nicht einmal die echten Namen austauschen. Allerdings wird man beim Gegenüber damit auf Widerstand stoßen: immerhin gibt es selbst dabei unvorhergesehene Dinge, die passieren können und die danach besprochen werden müssen. Schlimmstenfalls kommt es zu ungewollten Schwangerschaften oder Geschlechtskrankheiten. Damit der andere trotzdem der Anonymität zustimmt, sollte man vorsorgen – beispielsweise mit Testergebnissen auf verschiedene Geschlechtskrankheiten. Diese kann man sich vorher gegenseitig zeigen und sich darauf einigen, nur mit Kondom Sex zu haben. Den vollen Vor- und Nachnamen sollte man einander nur im absoluten Ernstfall verraten.

Grundregel #4: Treffen an untypischen Orten

Jeder Mensch hat einige Lieblingsorte in seiner direkten Umgebung, an denen man ihn sehr wahrscheinlich antreffen kann – oder die er auch nur ab und zu frequentiert. Für ein Treffen mit der Affäre sind Orte, an denen man auch nur einmal zusammen mit dem Partner oder Freunden war, absolut tabu. Die Gefahr wäre zu groß, beim Fremdgehen erwischt oder zumindest mit einer anderen erklärungsbedürftigen Person gesehen zu werden. Wenn man sich überhaupt außerhalb von Hotelzimmern mit der Affäre treffen will, sollte man sich einen Ort aussuchen, den Du sonst unter keinen Umständen aufsuchen würdest und an dem bestenfalls auch keine Freunde oder Bekannte auftauchen können.

Grundregel #5: Affären in der Anonymität suchen

Fremdgehen kannst Du mit der Sekretärin, dem Gärtner oder jedem anderen aus Deinem Umfeld. Das birgt allerdings die Gefahr, dass einer doch „verborgene“ Sehnsüchte hat – und zwar nach einer festen Beziehung. Früher ging man dieses Risiko ein, heute stehen fürs Fremdgehen ganze Webseiten zur Verfügung, auf denen sich nur Leute anmelden, die wirklich nichts als eine Affäre suchen. Auch sie wollen nicht, dass eine Affäre sich irgendwann in ihr echtes Leben einmischt und womöglich etwas zerstört. Dementsprechend kannst Du Dich darauf verlassen, dass Leute, die Du anonym online kennen gelernt hast, für Dich ein viel geringeres Risiko bedeuten, wenn Du Dir eine Affäre wünschst.

Grundregel #6: Dein Raum, ihr/sein Raum

Natürlich wäre es einfach, die Affäre einfach zu Dir nach Hause einzuladen – und darauf zu hoffen, dass die Adresse vielleicht nicht gemerkt wurde. Leider ist dieser einfache Weg nur bei Singles oder dann möglich, wenn der Partner wirklich kaum zu Hause ist, denn andernfalls ist die Gefahr zu hoch, dass ihr gesehen werdet oder der Partner hereinplatzt wie im Film. Es mag zwar teurer sein, aber Anonymität lässt sich mit einer Affäre besser aufrechterhalten, wenn jeder den anderen nicht in seine Wohnräume und die direkte Umgebung holt. Das gilt auch fürs Büro oder für andere Räume, die Dir gehören oder an denen Du zumindest oft anzutreffen bist. Das klassische „Parallel-Leben“ ist eine gute Absicherung gegen Affären, die plötzlich doch mehr wollen und die Anonymität zwischen euch abstellen möchten.

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